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Taucher-Glossar |
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aus: "Tauchschein - was nun?", Thilo Künneth, Verlag Müller-Rüschlikon, 2005 |
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Es folgen über Erläuterungen zu den 450
gebräuchlichsten und wichtigsten Fachbegriffe für Taucher. oder springen Sie direkt zum gewünschten Buchstaben:
A -
B - C -
D -
E -
F - G -
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I -
J - K -
L -
M |
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Home Bücher Tauchsicherheit
Sicherheits-Check |
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(c) 2006 Thilo Künneth |
| Begriff | Erläuterung |
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Grundausrüstung zum Schnorcheln oder Tauchen, bestehend aus Maske, Flossen und Schnorchel |
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Absorption |
Schwächung des Lichts: Mit zunehmender Wassertiefe nimmt die Helligkeit deutlich ab. Ebenso verschwinden die verschiedene Farben des Lichts in unterschiedlichen Tiefen (z.B. Rot ab ca. 5m) |
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Abstürzen |
Unkontrolliertes Absinken in die Tiefe |
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Abtauchen |
Kontrolliertes Sinken in die Tiefe (i.d.R. Durch Ablassen von Luft aus dem Jacket) |
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Abtrieb |
Ist die Gewichtskraft des eingetauchten Körpers größer, als die des verdrängten Wassers, so sinkt der Körper. |
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Achtern |
Hinten im Boot |
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Acidose |
Übersäurerung des Gewebes durch zu viel gelöstes Kohlendioxid im Blut. |
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ADV-Jacket |
„Adjustable Diving Vests“ - eine Weiterentwicklung der Stabilizing Jackets |
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AGE |
Arterielle Gasembolie (Verstopfung der Arterien durch Gasbläschen) |
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AIDA |
Deutscher Fachverband für Apnoe-Sport |
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Air-Trapping |
Durch Verstopfung (Schleim, Erkältung) vom normalen Gasaustausch abgetrennte einzelne Alveolen. Gefahr des Risses dieser Lungenpartie beim Auftauchen! |
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Alpha-Flagge |
Das „A“ im internationalen Flaggenalphabet wird als Hinweis auf Taucher verwendet |
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Alveolen |
Lungenbläschen |
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Amonton-Gesetz |
Der Druck einer konstanten Gasmenge nimmt je °C Erwärmung um 1/273 des Druckes bei 0 °C zu. Gleiche Erkenntnis, wie Gay-Lussac. |
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AMV |
Atemminutenvolumen |
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anaerob |
Stoffwechselvorgänge ohne Sauerstoff. |
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ANDI |
American Nitrox Divers International |
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Anzug (Tauch-) |
Es gibt Nass-, Halbtrocken- und Trockentauchanzüge für Taucher |
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Aorta |
Daumendicke Hauptschlagader, direkt nach dem Herzen |
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Apnoe-Maske |
Spezielle Tauchmaske mit extrem reduzierten Innenvolumen, damit für den Druckausgleich nur so wenig Luft wie möglich verwendet werden muss |
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Apnoe-Tauchen |
Tauchen ohne Atemgerät |
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Archimedes-Prinzip |
Ein Körper verliert in einer Flüssigkeit scheinbar soviel an Gewichtskraft, wie die von ihm verdrängte Flüssigkeit wiegt. |
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Argon |
Edelgas, das wegen seiner schlechten Wärmeleitfähigkeit gerne als Füllgas für Trockentauchanzüge verwendet wird. Der Wärmevorteil gegenüber Luft ist aber messtechnisch nicht nachweisbar. |
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Arterie |
Vom Herzen wegführendes Blutgefäß |
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Aspiration |
Einatmen von Wasser |
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ATEC |
Association of Technical Diving Instructors |
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Atemluft |
Komprimierte atmosphärische Luft zum Tauchen |
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Atemminutenvolumen |
Das vom Taucher in der Minute benötigte Luftvolumen in Liter pro Minute (l/min) |
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Atemregler |
Hier wird in ein oder zwei Stufen der Flaschendruck auf einen atembaren Umgebungsdruck reduziert. |
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Atemreiz |
Einatemimpuls bei Kohlendioxid-Überkonzentration und Sauerstoffmangel im Blut |
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Atrium |
Vorhof (Kammer) des Herzens |
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Aufstieg |
Aufsuchen geringerer Tauchtiefen normalerweise unter Einhaltung der Dekompressionsregeln |
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Aufstiegsgeschwindigkeit |
Sollte nicht schneller als 10m/min sein (Im Bereich 10m – 0m besser: 6m/min) |
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Aufstiegszeit |
Zeit des Auftauchens ohne Sicherheits- oder Dekostopps, die sich aus Aufstiegsgeschwindigkeit und Tauchtiefe errechnet. |
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Auftauchzeit |
Uhrzeit, in der wir die Oberfläche wieder erreichen. |
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Auftrieb |
Ist die Gewichtskraft des eingetauchten Körpers kleiner, als die des verdrängten Wassers, so steigt der Körper auf und schwimmt an der Oberfläche. |
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Außenohr |
Sichtbarer Teil des Ohres. Besteht aus der Ohrmuschel und dem äußeren Gehörgang. |
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Austarieren |
Ist die Gewichtskraft gleich der des verdrängten Wassers, so schwebt der Körper im Wasser. Dies nennt man auch hydrostatisches Gleichgewicht. |
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Austauchen |
Beenden des Tauchgangs unter Einhaltung der Dekompressionsregeln. |
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Austauchpausen |
Dekopausen |
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Austauchstufen |
Dekostufen |
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Austauchtabelle |
Dekompressionstabelle |
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Austauchzeit |
Zeit vom Verlassen der Tauchtiefe bis zum Erreichen der Oberfläche inklusive aller Auftauchpausen. |
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Automatenrevision |
Wartung des Atemreglers und Austausch von Verschleißteilen durch einen Fachhändler |
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In Fahrtrichtung „links“ |
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Backskiste |
Verstauraum im/auf dem Boot |
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bar |
Physikalische Einheit für Druck. Unter Wasser ist die Druckzunahme 1 bar pro 10 Meter |
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Barotrauma |
Kompressionskrankheit Squeeze: Druckschädigung in oder an Hohlräumen des menschlichen Körpers. |
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Beatmungsbeutel |
Hilfsmittel für die Beatmung eines Bewusstlosen. Kann mit einem Sauerstoffgerät gekoppelt werden. |
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Bends |
Schmerzhafte Gasblaseneinschlüsse in Gelenken |
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Bergen |
Transport von Gegenständen mit Hilfe von technischem Gerät an die Oberfläche |
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Bergsee-Tauchen |
Tauchgänge, die eine andere Deko-Tabelle für Höhenlagen (ab 700m) erforderlich machen. |
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Bilge |
Tiefster Punkt im Rumpf eines Bootes |
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Blackout |
Plötzliche Bewusstlosigkeit ohne Vorwarnung |
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Blaukommen |
Kompressionskrankheit bei Helmtauchern |
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Bleigurt |
Mit einer Schnellabwurfschnalle versehener Gurt zum Befestigen der Bleistücke |
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Bourdon-Röhre |
Teil eines mechanischen Tiefenmessers |
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Boyle-Mariotte-Gesetz |
Bei konstanter Temperatur steht das Volumen einer Gasmenge im umgekehrten Verhältnis zu seinem Druck. |
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Bradykardie |
Verlangsamung des Herzschlages |
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Brechung |
Auch: Refraktion. Physikalischer Effekt, der das Abknicken eines Lichtstrahles beim Eintritt in das dichtere Wasser beschreibt. Das ist der Grund, warum Objekte unter Wasser um 1/3 größer und 1/4 näher als in Wirklichkeit erscheinen. |
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Briefing |
Ausführliche Besprechung des Tauchgangs u.a. Mit Beschreibung des Tauchgebiets, Tauchprofil, Einteilung der Taucher und Notfallmanagement |
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Bronchien |
Verbindungsröhren zwischen Luftröhre und Lunge |
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Bubble Disease |
Erkrankung durch Gasblasen im Körper = Caisson-Krankheit, Gas-Embolie |
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Buddy |
Tauchpartner (engl.: "Kumpel, Partner") |
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Buddy-Check |
Gegenseitige Kontrolle der Ausrüstung durch die Tauchpartner |
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Buddy-Leine |
Leinenverbindung zwischen zwei Tauchpartnern |
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Bug |
Vorderer Teil des Bootes |
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Dekompressionskrankheit durch Ausperlen von gelöstem Stickstoff im Körper. |
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CBS |
Constant Bleeding System - Patent an Sherwood-Atemreglern |
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CCS |
Closed circuit scuba = Kreislaufgerät |
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Charles-Gesetz |
Das Volumen eines Gases ist der absoluten Temperatur proportional, solange der Druck nicht verändert wird. |
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Chokes |
Atembeschwerden, Schmerzen im Brustraum |
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CMAS |
Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques |
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Cousteau, Jacques-Yves |
Tauchpionier und Mit-Erfinder des ersten Lungenautomaten |
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Crash-Blei |
Bleikügelchen in Taschen eingenäht als Gewichtsstücke (meist 1kg und 2kg) für das Tauchen |
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Crossover |
Seminar für Tauchlehrer, die eine Lizenz eines anderen Verbandes erwerben wollen |
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cubic feet |
US Volumen-Maßeinheit für Flaschengrößen: 80 cubic feet = 2265 Liter (entspricht 11 Liter PTG) |
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Der Partialdruck eines Gases steigt in gleichem Verhältnis, wie der Gesamtdruck. |
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DAN |
Divers Alert Network |
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DCS |
Decompression Sickness; Dekompressionskrankheit |
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Deck |
Freifläche im Boot |
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Dehydratation |
Entwässerung, Flüssigkeitsverlust auch: Dehydration |
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Dekoleine |
Hilfsmittel bei Bootstauchgängen für Sicherheits- oder Dekostopp im Freiwasser (ca. 6m Leine mit Gewicht) |
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Dekompressiometer |
Vorläufer des heutigen Tauchcomputers zur Anzeige der Sättigung mit Stickstoff (auch: Dekometer) |
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Dekompression |
Langsamer Abbau der gelösten Gase im Körper bei Druckabnahme |
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Dekompressionstabellen |
Zum Ablesen der Nullzeit, Dekopausen und -zeiten. Gebräuchlich sind u.a. Die Tabellen Bühlmann/Hahn, DECO2000, NAUI, PADI, SSI |
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Dekompressionszeit |
Ist die Zeit auf bestimmten Tiefen 3 m, 6 m, 9 m, die laut Tabelle oder Computer zum Entsättigen eingehalten werden muss. |
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Dekopausen |
Zeiten, die gemäß Dekompressionstabelle auf bestimmten Tiefen zu verbringen sind |
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Dekostufen |
Wassertiefen, auf denen die Dekopausen gemäß Dekompressionstabelle verbracht werden |
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Dekotauchgang |
Tauchgang, der die Nullzeit überschreitet und beim Auftauchen Dekopausen notwendig macht. |
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Diastole |
Herzzyklus, in der sich die Kammern mit Blut füllen |
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Dichte |
Physikalische Einheit: Quotient aus Masse und Volumen. So ist z.B. Die Dichte von Wasser = 1 kg/Liter, von Luft = 1,29 g/Liter und Blei = 11 kg/Liter |
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Dioptrie |
Optische Maßeinheit für Lichtbrechungsfaktor |
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Diurese |
Verstärkte Harnproduktion |
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Dive/Pre-Dive Hebel |
Macht das Ventil der zweiten Stufe schwergängiger, um ungewolltes Abblasen zu vermeiden. |
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DIWA |
Diving Instructor World Association |
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DLRG |
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft |
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Downstream-Ventil |
Öffnet sich mit dem Druck |
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Drifttauchen |
Spezielle Art des Strömungstauchens. Kraftsparendes Tauchen mit der Strömung |
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Drosselöffnung |
Sicherheitsvorrichtung am Hochdruckschlauches des Finimeters |
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Druck |
Physikalische Größe: Kraft geteilt durch Fläche - in der Einheit Bar |
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Druckausgleich |
Durch Zuhalten der Nase Luft durch die Ohrtube ins Mittelohr pressen |
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Druckfallerkrankung |
Früherer Begriff für Dekompressionskrankheit |
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Druckkammer |
Einrichtung u.a. Zur Behandlung von Dekounfällen |
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Druckluftflasche |
Auch Pressluftflasche. Enthält Luftvorrat zum Tauchen. Flasche aus Stahl oder Aluminium mit üblicherweise 10l, 12l oder 15l Volumen bei 200bar Fülldruck. |
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Druckminderer |
1. Stufe des Atemreglers, in dem der Flaschendruck auf einen über eine Feder einstellbaren Mitteldruck reduziert wird. |
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DTG |
Drucklufttauchgerät |
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DTSA |
Deutsches Tauchsportabzeichen. |
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Ducht |
Sitzbank im Boot |
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Enriched Air Nitrox (x = Sauerstoff-Anteil in Prozent) z.B. EAN36. Auch: Nitrox |
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Easy Diving |
Begriff aus den USA: Tauchen als Freizeitspaß |
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Einschlauchatemregler |
Heute übliche Ausführung der zweistufigen Atemregler |
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Eistauchen |
Extremtauchgang, der besondere Ausrüstung, Vorbereitung und Durchführung voraussetzt. Wird als Spezialkurs von einigen Verbänden angeboten. |
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Embolie |
Verstopfung von Blutgefäßen |
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Enriched Air |
Auch: Nitrox. Gasgemische aus Stickstoff und Sauerstoff, wobei der normale Sauerstoffgehalt von 21% überschritten wird. |
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Entsättigung |
Abgabe des überschüssigen Stickstoffs im Gewebe beim Auftauchen durch den abnehmenden Partialdruck |
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Erste Stufe |
Auch: Druckminderer. Hier wird der Flaschendruck auf einen Mitteldruck reduziert. |
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Erythrozyten |
Rote Blutkörperchen |
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Essoufflement |
(Franz. = außer Atem geraten) Kohlendioxidvergiftung durch Ermüdung der Atemmuskulatur und schneller, ineffektiver Atmung. |
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Euphorie |
Gesteigertes Wohlbefinden durch z.B. Einen beginnenden Tiefenrausch |
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Eustachische Röhre |
Auch: Ohrtube. Verbindung des Nasen-Rachenraums mit dem Mittelohr |
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US Temperatureinheit: Celsius = (Fahrenheit - 32) * 5/9 |
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Fenzy-Kragen |
Rettungskragen PA 61 aus den 60er Jahren, entwickelt von der Fa. Fenzy. Wurde in Tauchkreisen liebvoll „Klodeckel“ genannt. |
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Finimeter |
Auch: UW-Manometer. Druckmesser für den Flaschendruck |
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FIT |
Freie Internationaltätige Tauchlehrer e.V. |
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Flachwasserbewusstlosigkeit |
Blackout beim Auftauchen durch Absinken des Sauerstoff-Partialdruckes – beim Schnorcheltraining oder Apnoetauchen |
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Flaschenventil |
Ein- und Auslass der Druckflasche mit einem oder zwei Abgängen nach INT oder DIN-Norm |
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Flüssigkeitsmangel |
Dehydration |
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foot |
Englische Maßeinheit: 1 foot = 30,48 cm |
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Foramen Ovale |
Angeborener Herzfehler. Hier sind durch eine Öffnung die beiden Vorhöfe des Herzens verbunden. |
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Freibord |
Geringste Höhe der Bordwand über der Wasserlinie |
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FST |
Fachverband staatlich geprüfter Tauchsportlehrer e.V. |
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Füßling |
Aus 5 bis 7 mm Neopren als Kälteschutz. Werden nur in Verbindung mit Geräteflossen mit Fersenband getragen. Optimal mit fester Laufsohle. |
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Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxyd in den Lungenbläschen und Kapillaren bei der Atmung. |
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Gasgleichung |
Das Produkt aus Druck und Volumen dividiert durch die absolute Temperatur eines Gases ist konstant. |
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Gay-Lussac-Gesetz |
Der Druck eines abgeschlossenen Gases ist der absoluten Temperatur proportional, solange das Volumen nicht verändert wird. |
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Gesamtlungenvolumen |
Liegt bei einem gesunden Menschen bei ca. 6 l |
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Gewichtsstücke |
Gegossene Bleistücke oder Crash-Blei-Taschen für Jackets mit integrierten Bleitaschen oder Bleigurt. |
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Gleichgewichtsorgan |
In den Bogengängen im Innenohr zu finden |
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Grundzeit |
Zeit vom Verlassen der Oberfläche bis zum Beginn des ersten Dekostopps oder Sicherheitsstopps. |
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GUE |
Global Underwater Explorers |
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Blutaustritte in das Gewebe („blaue Flecken“) |
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Hämoglobin |
Roter Blutfarbstoff. |
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Hämolyse |
Austritt von Hämoglobin aus den roten Blutkörperchen. |
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Handschuhe |
Aus 1,5 bis 5 mm Neopren als Kälteschutz. |
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Harpunieren |
Gehört nicht in das Sporttauchen! |
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Hautemphysem |
Luftansammlung in der Halsregion nach Lungenriss („Blähhals“) |
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HBO |
Hyperbare Oxydation. Sauerstoffbehandlung unter Druck. |
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Heck |
Hinterer Teil des Bootes |
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Heißwassermethode |
Früher gelehrte Behandlungsmethode bei Vergiftungen durch Meerestiere – ist mittlerweile sehr umstritten und wird nicht mehr angewandt. |
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HELIOX |
Atemgas-Gemisch aus Helium und Sauerstoff (Oxygen) zum Tieftauchen |
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Henry-Gesetz |
Die Menge des in einer bestimmten Flüssigkeit gelösten Gases steht in direktem Verhältnis zum Partialdruck des Gases an der Flüssigkeitsoberfläche. |
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Herzkompression |
Auch: Herzdruckmassage als Erste Hilfe Maßnahme bei Bewusstlosen mit Herz-Kreislaufversagen. |
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Herz-Lungen-Wiederbelebung |
Erste-Hilfe Methode bei Herz- und Kreislaufstillstand |
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Hitzekollaps |
Akuter Blutdruckabfall mit kurzer Bewusstlosigkeit wegen Überhitzung des Körpers |
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Hitzekrämpfe |
Muskelzuckungen und -krämpfe wegen großen Flüssigkeits- und Salzverlust durch starkes Schwitzen |
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Hitzeschlag |
Kreislaufkollaps und Bewusstlosigkeit wegen Überhitzung des Körpers und mangelnder Möglichkeit der Wärmeabgabe (z.B. durch Neoprenanzug) |
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HLW |
Herz-Lungen-Wiederbelebung |
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Hochdruckabgang |
Ausgang am Druckminderer, an dem direkt der Flaschendruck anliegt (zum Anschluss des Finimeters oder Drucksensors eines Computers) |
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Hockdruckschlauch |
Speziell druckgeprüfter Sicherheitsschlauch am Finimeter mit Drosselöffnung |
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Höhlentauchen |
Nur mit entsprechender Ausbildung, Ausrüstung und Erfahrung. Einige Tauchverbände bieten spezielle Kurse zu diesem Thema an. |
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HP |
High Pressure. Bezeichnet Hochdruckabgang der ersten Stufe |
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HPNS |
High Pressure Nervous Syndrome (Heliumvergiftung beim Mischgastauchen in großen Tiefen) |
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HSA |
Handicapped Scuba Association |
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Hydrostatisches Gleichgewicht |
Ist die Gewichtskraft des eingetauchten Körpers gleich der des verdrängten Wassers, so schwebt der Körper. |
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hyperbar |
Mit Überdruck (z.B. Sauerstoffgabe) |
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Hyperkapnie |
Erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut |
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Hyperoxie |
Erhöhter Sauerstoffgehalt in Atemluft und Blut |
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Hyperthermie |
Überhitzung |
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Hyperventilation |
Verstärkte Atmung durch Erhöhung der Atemfrequenz oder -tiefe |
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Hyperventilationstetanie |
Muskelkrämpfe ausgelöst durch Senkung des Kohlendioxidteildrucks im Blut nach Hyperventilation |
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Hypervolämie |
Zunahme des Blutvolumens |
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Hypokapnie |
Erniedrigter Kohlendioxidgehalt im Blut |
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Hypothermie |
Unterkühlung |
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Hypovolämie |
Abnahme des Blutvolumens |
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Hypoxie |
Sauerstoffmangel |
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International Tek Divers |
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IAHD |
International Association for Handicapped Divers |
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IANTD |
International Association of Nitrox and Technical Divers |
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IDA |
International Divers Association |
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IDEA |
International Diving Educators Association |
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IDIC |
International Diving Instructor Corporation |
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IFDA |
International Freediver Association |
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inch |
Englische Maßeinheit: 1 inch = 2,54 cm |
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Inertgas |
Gas, dass beim Atmen nicht ge- oder verbraucht wird |
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Inflator |
Zum Aufblasen der Tarierweste |
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Inflatorschlauch |
Verbindung der ersten Stufe mit dem Inflator durch Schnellkupplung |
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Injektor |
Konstruktive Maßnahme in der 2. Stufe. Durch eine Düse wird das Gas mit hoher Geschwindigkeit eingeblasen, um die Atemarbeit zu erleichtern. |
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Innenohr |
Auch: Labyrinth. Mit Flüssigkeit (Endolymphe) gefüllter innere Bereich des Ohres mit Gehörschnecke und Bogengängen |
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IRTDA |
International Recreational and Technical Diving Association |
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Isopressionskrankheit |
Störung oder Vergiftung durch Einwirkung von Gasen bei gleich bleibender Druckeinwirkung. |
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ITD |
International Tek Divers |
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Oder: Tarierjackets. Auftriebs- und Stabilisierungshilfe für das Tauchen. Es gibt Stabilizing-Jackets, ADV-Jackets, Wing-Jackets und Mischformen auf dem Markt |
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Joule-Thomson-Effekt |
Abkühlung eines Gases bei gedrosselter Druckentlastung |
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Abgeschlossener Wohnraum |
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Kapillare |
Haargefäß |
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Kelvin |
Physikalische Maßeinheit der absoluten Temperatur (0 Kelvin = -272,15 Grad Celsius) |
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Kohlendioxidvergiftung |
Schädliche Erhöhung des Kohlendioxid-Teildrucks im Körper durch Pendelatmung, verunreinigte Luft oder flache Atmung (Essoufflement) |
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Kohlenmonoxid-Vergiftung |
Inneres Ersticken durch Blockade der Bindefähigkeit von Hämoglobin mit Sauerstoff. |
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Koje |
Bett / Schlafplatz |
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Kompass |
Unverzichtbares Hilfsmittel zur Orientierung. Sollte mit Drehring, übersichtlicher 360 Grad Skala und Peilmarke ausgestattet sein. |
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Kompensation |
Bauliche Maßnahme in der 1. Stufe, damit Mitteldruck unabhängig vom Flaschendruck bleibt. |
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Kompressor |
Luftverdichter zum Füllen von Tauchgeräten mit Atemluft |
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Konduktion |
Wärmeleitung |
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Konstantvolumenanzug |
Auch: Trockentauchanzug |
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Konvektion |
Wärmeströmung |
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Koronargefäße |
Herzkranzgefäße |
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Körperkerntemperatur |
Beim Menschen im Durchschnitt 37°C |
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Kraft |
Masse mal Erdbeschleunigung (F = m · g) |
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Kreislaufgerät |
Atemgerät, dass der verbrauchten Luft neuen Sauerstoff beigemengt und wieder verwendet wird. Es produziert keine Luftblasen und wurde ursprünglich für die Kampftaucher des Militärs entwickelt. |
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Kurs |
Richtung in die ein Boot fährt |
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Bogengänge im Innenohr |
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Laryngospasmus |
Stimmritzenkrampf |
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Larynx |
Kehlkopf |
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Lee |
vom Wind / Strömung abgewandte Seite |
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Leukozyten |
Weiße Blutzellen |
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Lichtbrechung |
Siehe: Brechung |
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Lichtgeschwindigkeit |
Physikalische Maßeinheit: c = 299.792 km/s |
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Logbuch |
Zur Kontrolle und Nachweise der Tauchgänge (auch: Taucherpass) |
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Long John |
Separate Hose eines Neoprentauchanzugs |
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Luft |
Besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff und 1% Edelgasen und Kohlendioxid |
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Luftdruck |
In Meereshöhe = 1 bar |
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Luftdusche |
Am Mundstück (2. Stufe) des Atemreglers zum Ausblasen von Wasser |
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Luftembolie |
Gefäßverschlüsse durch Luftbläschen im Blut. Symptome und Auswirkungen wie bei einer Dekompressionskrankheit. |
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Luftfilterung |
Reinigung der angesaugten Luft im Kompressor |
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Luftlieferleistung |
Qualitätsmerkmal für Atemregler. Eine Luftlieferleistung von 300 bar l/min ist nach den Qualitätsnormen mindestens gefordert. |
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Luftmenge |
Produkt aus Druck und Volumen eines Gases |
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Luftverbrauch |
Beim Tauchen benötigte Luftmenge pro Zeit |
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Luftvorrat |
Mitgeführte Luftmenge in der Pressluftflasche. Zur Tauchzeitberechnung wird immer eine Reserve abgezogen! |
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Lungenautomat |
2. Stufe des Atemreglers, in dem der Mitteldruck auf den jeweilig herrschenden Umgebungsdruck reduziert wird. |
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Lungenödem |
Wasseransammlung in der Lunge |
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Lungenüberdruck-Verletzung |
Barotrauma der Lunge beim Auftauchen. Meist ausgelöst durch Panikaufstieg |
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Lungenunterdruck-Verletzung |
Barotrauma der Lunge beim Tieftauchen, wenn das Residualvolumen (Restvolumen) unterschritten wird. |
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Luv |
Zum Wind / Strömung zugewandte Seite |
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Lymphe |
Flüssigkeit der Lymphgefäße |
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Siehe: Tauchmaske |
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Maske-Ausblasen |
Grundübung in der Tauchausbildung zum Entleeren der Maske unter Wasser |
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Masse |
Physikalische Maßeinheit in Kilogramm |
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Mediastinalemphysem |
Luftansammlung im Mittelfellraum |
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Medic First Aid |
Erste-Hilfe |
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Medulla Oblongata |
Verlängertes Rückenmark (mit Atemzentrum) |
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Membrantiefenmesser |
Mechanischer Tiefenmesser |
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Mikrogasblasen |
Bilden sich aus dem im Blut gelösten Inertgas beim Austauchen und werden über den Blutkreislauf in die Lunge transportiert, wo sie abgeatmet werden. |
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Mischgas |
Alle Atemgasmischungen, die nicht Pressluft sind. Z.B.: Nitrox, Heliox oder Trimix |
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Mitralklappe |
Segelklappe in linker Herzhälfte |
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Mitteldruck |
Im Atemregler erzeugte Zwischenstufe vom Flaschendruck zum atembaren Umgebungsdruck (i.d.R. 5 bis 15 bar) |
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Mitteldruckabgang |
Ausgang am Druckminderer, wo der Mitteldruck anliegt (zum Anschluss der zweiten Stufe, Oktopus, Inflator oder des Trockentauchanzugs) |
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Mitteldruckschlauch |
Geprüfter Sicherheitsschlauch zum Anschluss der Atemregler (2. Stufe). Auch Inflatorschlauch. |
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Multilevel-Tauchgang |
Tauchgang, der auf verschiedenen Tiefenstufen geplant wird |
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Mund-zu-Mund Beatmung |
Technik der Atemspende bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung |
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Mund-zu-Nase Beatmung |
Technik der Atemspende bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung |
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National Association for Cave Diving |
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Nachttauchgang |
Beobachtungstauchgang bei Dunkelheit. Bedarf einer entsprechenden Planung, eines Lichtmanagements und Absicherung. Alle großen Tauchverbände bieten spezielle Kurse zu diesem Thema an. |
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Nasenerker |
Für den Druckausgleich an der Tauchmaske |
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Nasstauchanzug |
Kälteschutz aus aufgeschäumten Neopren; in 1,5 bis 8 mm erhältlich |
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NAUI |
National Association of Underwater Instructors |
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Neopren |
Elastisches Material aus geschäumtem synthetischen Kautschuk für Tauchanzüge |
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Nervus Acusticus |
Hörnerv |
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Nervus Vestibularis |
Gleichgewichtsnerv |
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Nesselgift |
Gift von Quallen und Korallen. Bei Berührung der Tentakel eines Nesseltieres explodieren tausende Kapseln und injizieren das Gift unter die Haut. Die Giftwirkung kann bei einigen Quallenarten zum Tode führen. |
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Niedergang |
Treppe an Bord eines Bootes |
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Nitrox |
Atemgas-Gemisch aus Stickstoff (Nitrogen) und Sauerstoff (Oxygen). Standardgemische, wie z.B. NOOA NITROX I besteht aus 32% Sauerstoff und 68% Stickstoff. |
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Non-Limit-Tauchen |
Viele Tauchgänge über mehrere Tage hintereinander durchgeführt. Durch die erhöhte Sättigung mit Stickstoff im Körper vergrößert sich das Risiko einer Dekompressionskrankheit |
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normobar |
Unter Normaldruck |
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Notaufstieg |
Schneller, direkter Aufstieg zur Wasseroberfläche |
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Notsignal |
Bei Bootstauchgängen empfohlen (z.B. Optische Leuchtsignale oder farbige Boje) |
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NRC |
Nitrox and Rebreather College |
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Nullzeit |
Grundzeit, die ein Taucher maximal in Anspruch nehmen kann ohne Dekompressionspausen beim Aufstieg einhalten zu müssen. |
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Pause zwischen zwei Tauchgängen |
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Ödem |
Flüssigkeitsansammlung im Gewebe |
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Ohr |
Besteht aus drei Abschnitten: Außen-, Mittel- und Innenohr |
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Ohrstöpsel |
Sind tabu beim Tauchen! |
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Ökologie |
Wissenschaft der Beziehungen eines Organismus zur ihm umgebenden Umwelt (auch: Lehre vom Umweltschutz) |
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Oktopus |
Zweites Mundstück an gemeinsamer 1. Stufe im Notfall für den Tauchpartner |
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Orientierungstauchen |
Fähigkeit unter Wasser anhand natürlicher Hilfsmittel oder mit Kompass zu Navigieren. Wird als Spezialkurs bei allen großen Tauchverbänden angeboten. |
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Osmose |
Konzentrationsausgleich zwischen Lösungen durch eine feinporige, für kleinste Teilchen durchlässige Scheidewand. |
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OWD |
Open Water Diver |
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Oxidation |
Chemische Reaktion bei Verbindung eines Stoffes mit Sauerstoff (auch: Verbrennung) |
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Oxydose |
Sauerstoffvergiftung |
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Professional Association of Diving Instructors |
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Panik |
Ausgeweitete Angstzustände, die ein unbedachtes Handeln verursachen (z.B. Panikaufstieg durch Atemnot) |
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Panikaufstieg |
Unbedachtes Durchschießen zur Oberfläche durch Panik oder Angst |
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Partialdruck |
Teildruck eines Gases im entsprechenden Verhältnis zu seinem Anteil im Gasgemisch |
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Pascal |
Alte Druckeinheit: 1 bar =105 Pascal |
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PATD |
Professional Association for Technical Diving |
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PDA |
Professional Diving Association |
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PDIC |
Professional Diving Instructors Corporation |
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Pendelatmung |
Wiedereinatmen der eigenen Ausatemluft durch einen überlangen oder zu dicken Schnorchel. Gefahr einer Kohlendioxidvergiftung! |
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Pflichtzeichen |
Notwendige Unterwasserzeichen für die Tauchprüfung (z.B. OK, Auftauchen, Abtauchen, Luftnot) |
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PFO |
Patent Foramen Ovale (siehe: Foramen Ovale) |
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Pleuraspalt |
Abgeschlossener Raum zwischen Lungen- und Rippenfell |
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Plicht / Cockpit |
Offener Aufenthaltsraum an Deck |
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Pneumothorax |
Eindringen von Luft in den Pleuraspalt |
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pound |
Englische Gewichtseinheit: 1 pound = 453,59 g |
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Pressluft |
Atemluft, die durch einen Kompressor verdichtet wurde |
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Pressluftflasche |
Auch: Druckluftflasche. Enthält den Luftvorrat zum Tauchen. Flasche aus Stahl oder Aluminium mit üblicherweise 10l, 12l oder 15l Volumen bei 200bar Fülldruck. |
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Presslufttauchgerät |
Besteht aus Druckluftflasche, Ventil und Lungenautomaten. |
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ProTec |
Professional Technical Diving |
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Prüfdruck |
Zur Überprüfung von Druckluftflaschen (beträgt das 1,5fache des Fülldrucks) |
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psi |
Englische Druckeinheit: pounds per squareinches (1 psi = 0,07 bar / 3000 psi = 207 bar) |
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PTG |
Presslufttauchgerät |
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Rechtwinklig zur Seite |
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Rettungsgriff zum Transport eines Verletzten auf kurze Strecken (z.B. Eines bewusstlosen Tauchers an das Ufer) |
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Reanimation |
Wiederbelebung |
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Rebreather |
Kreislauf-Tauchgerät |
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Rechts-Links-Shunt |
Übertritt von stickstoffreichem Blut auf die arterielle Seite des Kreislaufes durch eine Verbindung der Herz-Vorhöfe (Foramen Ovale) |
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Refraktion |
Brechung des Lichts |
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Rekompression |
Erneute Kompression nach Tauchunfall in der Druckkammer |
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Rekompression, nasse |
Erneutes Abtauchen nach Dekompressionsunfall zum Nachholen der Austauchstufen. Veraltete Lehrmeinung, wird nicht mehr angewendet! |
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Rescue Diver |
Rettungstaucher z.B. bei PADI |
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Reserve |
Die Luftreserve beträgt mindestens 20% vom maximalen Fülldruck der Flasche |
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Reserveschaltungen |
Dienen als Warneinrichtung beim Tauchen und sollen rechtzeitig das Absinken des Flaschendruckes auf 20% anzeigen |
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Residualvolumen |
Anteil der Luft, der bei maximaler Ausatmung in Lunge und Atemwegen verbleibt |
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Rettungskragen |
Erste Tarierhilfe für Taucher. Entwickelt in den 60er Jahren von der Firma Frenzy („Klodeckel“) |
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Rettungsweste |
Schwimmweste mit genormten Eigenschaften. Achtung: Ein Tarierjacket ist keine Rettungsweste! |
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Rohrfedertiefenmesser |
Mechanischer Tiefenmesser |
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RSTC |
Recreational Scuba Training Council |
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RTH |
Rettungs- und Transporthubschrauber |
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Ruder |
Das Steuer auf Schiffen |
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Rumpf |
Bootskörper |
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Safe Air |
Gasgemisch mit höherem Sauerstoffgehalt. Auch: Nitrox |
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Meerwasser hat eine durchschnittliche Dichte von 1,03 kg/l. Dadurch entsteht ein größerer Auftrieb und der Taucher muss zum Ausgleich etwa 2 - 3 kg mehr Blei als normal mitführen |
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Sättigung |
Begriff für die Aufnahme und Lösung von (Inert-) Gasen im Körpergewebe bei höherem Umgebungsdruck |
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Sättigungstauchen |
Langzeittauchgänge, bei denen der Taucher sich vollständig mit Stickstoff sättigt. Hierbei bleiben Berufstaucher oft tagelang zwischen den Tauchgängen in speziellen Druckkammern. |
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Sauerstoff |
Hat einen Anteil von 21% in der Atemluft. Formelzeichen: O2 |
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Sauerstoffatmung |
Das Mittel der Wahl zur Ersten Hilfe bei Tauchunfällen nach dem Grundsatz: So schnell, so hochkonzentriert und so lang wie möglich! |
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Sauerstoffbeatmung |
Zur Ersten Hilfe eines Bewusstlosen mit Atemstillstand nach Tauchunfall nach dem Grundsatz: So schnell, so hochkonzentriert und so lang wie möglich! |
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Sauerstoff-Dekompression |
Während des Dekostopps wird reiner Sauerstoff aus einer Stage- Flasche geatmet, um schneller den Stickstoff im Körper abzuatmen. |
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Sauerstoff-Krampf |
Kann bei einem Sauerstoff-Partialdruck ab 1,4 bar ohne Vorwarnung auftreten. |
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Sauerstoffvergiftung |
Schädliche Erhöhung des Sauerstoff- Partialdruck im Körper. Der Grenzwert von 1,6 bar wird erst ab über 70m Tiefe erreicht. Beim Tauchen mit Nitrox ist es allerdings eine nicht zu unterschätzende Gefahr! |
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Schallgeschwindigkeit |
Normal 340 m/sec in der Luft. Unter Wasser: 1480 m/sec, weswegen der Gehörsinn die Richtung einer Schallquelle nicht mehr feststellen kann. |
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Schleppzeiger |
Mechanische Hilfe im Tiefenmesser zur Anzeige der maximal erreichten Tiefe |
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Schnappatmung |
Unzureichende Reflexatmung. Führt zu akutem Sauerstoff-Mangel. |
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Schnellablass |
Auslassvorrichtung mit Klappe und Zugschnur an der Taucherweste |
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Schnorchel |
Sollten eine max. Länge von 35 cm für Erwachsene nicht überschreiten. Innendurchmesser: für Kinder 15-18 mm, für Erwachsene: 18-25 mm. |
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Schock |
Lebensbedrohlicher Zustand durch ein Missverhältnis zwischen der vom Körper benötigten und dem vom Blutkreislauf zur Verfügung gestellten Blutmenge. Ursachen hierfür sind z.B. Hoher Blutverlust, Flüssigkeitsverlust, Vergiftungen oder Störungen des Herz-Kreislauf-Systems. |
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Schwimmbad-Blackout |
Durch Hyperventilation ausgelöste Bewusstlosigkeit beim Streckentauchen. Der Kohlendioxidgehalt wird durch Abatmen künstlich gesenkt, wodurch der Atemzwang zu spät einsetzt. |
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SCR |
Semi-closed Rebreather = Halbgeschlossenes Kreislaufgerät |
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Sedimentation |
Niederrieseln von durch Flossenschlag aufgewirbeltem Schlamm und Sand. Schädigt Pflanzen und Korallen. |
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Seekrankheit |
Auch: Reisekrankheit. Reaktion des Gleichgewichtssinns auf Schlinger- und Schaukelbewegung. Eingenommene Medikamente wirken z.T. zentral dämpfend auf das Gehirn, weshalb vom Tauchen abgesehen werden sollte! |
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Sehen unter Wasser |
Durch Brechung des Lichts an der Tauchermaske erscheinen Objekte unter Wasser um 1/3 größer und 1/4 näher als in Wirklichkeit |
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Seitenlage, stabile |
Zur sicheren Lagerung eines Bewusstlosen |
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semipermeabel |
Halbdurchlässig |
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Sicherheitsstopp |
Sollte am Ende jedes Tauchgangs eingehalten werden. Empfohlen werden 3 bis 5min auf 3 bis 5m Tiefe. |
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Sicherungsschein |
Bestandteil von Pauschalreisen, damit im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters für einen kostenlosen Heimflug gesorgt ist. |
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Signalpfeife |
Akustisches Signalmittel auf dem Wasser |
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Sparatmung |
Versuch, durch flache Atmung den Luftverbrauch zu reduzieren. Hat meist eine gegenteilige Auswirkung und kann zu starken Kopfschmerzen (durch Sauerstoff-Unterversorgung) führen. |
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Specialty |
Spezialkurs bei PADI oder SSI zu Sondergebieten des Tauchens, wie z.B. Nachttauchen, Orientierung oder Wracktauchen. |
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Squeeze |
Engl. Für Kompressionskrankheit, Barotrauma |
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SSI |
Scuba Schools International |
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Stabilizing-Jacket |
Variante des Tarierjackets mit durchgehender, ringförmiger Luftblase unter den Armen |
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Steuerbord |
In Fahrtrichtung „rechts“ |
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Steuerrad / Pinne |
Gerät zum Legen des Ruders |
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Stickstoff |
Ist ein Inertgas und hat einen Anteil von 78% in der Atemluft. Formelzeichen: N2 |
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Stickstoff-Narkose |
Auch: Stickstoffvergiftung, Tiefenrausch |
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Stickstoffvergiftung |
Auch: Tiefenrausch. |
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Stimmritzenkrampf |
Reflex des Körpers, um durch den Verschluss des Kehlkopfes Eindringen von Wasser in die Lunge zu verhindern. |
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Streuung |
Optischer Effekt, bei dem das Licht an kleinsten Teilchen im Wasser abgelenkt wird. |
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Strömungstauchen |
Wird von den großen Verbänden als Spezialkurs angeboten. |
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Subkutanes Emphysem |
Ansammlung von Luft unter der Haut |
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SUSV |
Schweizer Unterwasser-Sport-Verband |
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Systole |
Herzzyklus der Kontraktion und des Blutauswurfs |
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Seil |
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Tarierjacket |
Auftriebs- und Stabilisierungshilfe für das Tauchen. Es gibt Stabilizing-Jackets, ADV-Jackets, Wing-Jackets und Mischformen auf dem Markt |
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Tarierung |
Ausgleich des Auf- und Abtriebs im Wasser durch Luftein- oder Auslassen ins Jacket. Austariert ist man, wenn man Auf- und Abtrieb neutralisiert und den schwerlosen Schwebezustand erreicht (=hydrostatisches Gleichgewicht) |
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Tauchanzug |
Es gibt Nass-, Halbtrocken- und Trockentauchanzüge für Taucher |
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Tauchapparat |
Begriff für die ersten Tauchgeräte. Der Tauchapparat von Klingert 1797 hatte Ähnlichkeit mit einem Tauchhelm. Der Tauchapparat von Rouquayrol hatte 1864 den ersten automatischen Druckregler. |
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Tauchausrüstung |
Alle Ausrüstungsteile zum Tauchen |
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Tauchbrevet |
Nachweis der Tauchqualifikationen |
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Tauchcomputer |
Zur Berechnung der Sättigungs- und Entsättigungsvorgänge. Kann u.a. Tauchtiefe, Zeit, Nullzeit, Dekostufen, Temperatur, Flaschendruck und Luftverbrauch anzeigen. |
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Taucherdiurese |
Verstärkte Harnproduktion beim Tauchen |
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Taucherflagge |
Auch: Alpha-Flagge; zur Absicherung der im Wasser befindlichen Taucher. |
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Taucherflöhe |
Stickstoffbläschen in Hautkapillaren, die einen Juckreiz bzw. Hautrötung erzeugen. |
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Taucherpass |
Auch: Logbuch - zum Nachweis der Tauchgänge |
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Taucheruhr |
Sollte wasser- und druckfest sein |
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Taucherweste |
Vorläufer des Tarierjackets |
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Tauchmaske |
Gibt es in ein- oder mehrglasiger Ausführung. Sie sollte einen gut greifbaren Nasenerker haben und aus bruchfestem (tempered) Sicherheitsglas bestehen. |
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Tauchprofil |
Idealisierter Tiefenverlauf des Tauchgangs mit Zeitangaben. |
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Tauchreflex |
Evolutionsbedingte Reaktion des Körpers auf Wasserkontakt: Verengung der Gefäße und eine Verlangsamung der Herzfrequenz |
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Tauchtauglichkeitsbescheinigung |
Ärztlicher Unbedenklichkeits-Nachweis vor dem Tauchen |
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Tauchtiefe |
Größte während eine Tauchgangs aufgesuchte Wassertiefe |
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Tauchzeit |
Zeit unter Wasser: Auftauchzeit minus Abtauchzeit |
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TDI |
Technical Diving International |
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Tec-Diving |
Auch: Tek- Diving. Technisches Tauchen bei Forschungs-, Berufs- und Extremtauchern. Hier wird der Schwerpunkt auf die Ausrüstung und das Gasmanagement gelegt. |
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Teildruck |
Siehe Partialdruck |
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Tempered Glas |
Glas, bei dem durch Wärmebehandlung die Festigkeit erhöht wurde. Im Falle von Glasbruch zerfällt die Scheibe in kleine Krümel. Auch: Temperglas |
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Thermokline |
Sprungschicht zwischen warmen und kälteren Wasser |
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Thorax |
Brustkorb |
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Thrombozyten |
Blutplättchen |
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Tidenkalender |
Zeigt den zeitlichen Verlauf von Ebbe und Flut an einem bestimmten Küstenabschnitt |
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Tiefenmesser |
Mechanische oder elektronische Anzeige der Tauchtiefe durch Messung des Umgebungsdrucks |
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Tiefenrausch |
Alkoholrauschähnlicher Zustand durch erhöhten Stickstoff- Teildruck. |
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TIS |
Thermal Insulating System. Patentiertes System der Firma SCUBAPRO, das die äußere Vereisung in der 1. Stufe unterbinden soll. |
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Torr |
Alte Druckeinheit „Torricelli“ entspricht mmHg |
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Totalkapazität |
Gesamtes Volumen der Lunge, Luftröhre und Rachenraum |
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Totraum |
Atemwege, die nur zum Transport von Gasen zum Ort des Gasaustausches dienen. |
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Totraumatmung |
Rückatmung der Ausatemluft aus einem überlangen Schnorchel |
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toxisch |
giftig |
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Trachea |
Luftröhre |
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TRIMIX |
Mischgas aus Sauerstoff, Stickstoff und Helium |
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Trockentauchanzug |
Wasserfester Anzug aus Neopren, Trilaminat oder ähnlichem Gewebe, der durch Einblasen und Auslassen von Luft auf ein konstantes Volumen in der Tiefe gehalten werden muss. |
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Trommelfell |
Trennt Außenohr vom Mittelohr |
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TSVOE |
Tauchsportverband Österreich |
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Auch: Hyperventilation |
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Überdruckventil |
Vorrichtung am Tarierjacket, die bei einem bestimmten Druck anspricht. |
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Überhitzung |
Siehe: Hyperthermie |
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Überströmen |
Beim Überströmen stellt sich in beiden Druckbehältern der gleiche Gesamtdruck ein. |
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UDI |
United Diving Instructors |
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Umgebungsdruck |
Wasserdruck + Luftdruck |
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Unterkühlung |
Körperkerntemperatur unter 35°C |
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Unterwasserzeichen |
Zur Kommunikation unter Wasser. Neben zehn Pflichtzeichen gibt es noch einige Zusatzzeichen. |
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Upstream-Ventil |
Öffnet gegen den Druck |
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Aktiver Druckausgleich im Ohr |
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VDST |
Verband Deutscher Sporttaucher e.V. |
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VDTL |
Verband Deutscher Tauchlehrer e.V. |
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Vene |
Zum Herzen führendes Blutgefäß |
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Ventil |
Das Ventil sperrt oder öffnet die Druckluftzufuhr aus der Pressluftflasche. |
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Ventrikel |
Herz-Hauptkammer |
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Venturi-Düse |
Injektor in 2. Stufe |
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VEST |
Verband Europäischer Sporttaucher |
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VISH |
Verband Internationaler Sporttaucher mit Handicap e.V. |
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VIST |
Verband Internationaler Sporttaucher |
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VIT |
Verband Internationaler Tauchschulen e.V. |
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Vitalkapazität |
Luftmenge, die nach tiefster Einatmung wieder ausgeatmet werden kann. |
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VIVA |
Venturi-Initiated Vacuum Assist: Bauliche Maßnahme in der zweiten Stufe zur Erhöhung des Atemkomforts. |
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Vollgesichtsmaske |
Tauchmaske mit integriertem Atemregler, die das ganze Gesicht umschließt |
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Auch: Konduktion. Wärmetransport durch direkte Berührung |
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Wärmestrahlung |
Energietransport durch elektromagnetische Wellen |
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Wärmeströmung |
Auch: Konvektion. Wärmetransport durch bewegte Flüssigkeiten oder Gase |
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Wasserdruck |
Entsteht durch die Gewichtskraft des Wassers. Erhöht sich um 1bar pro 10m Tiefe. |
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Wiederholungsgruppe |
Begriff der Dekompressionstabelle: Buchstabenkennzeichen, die zur Bestimmung des fiktiven Zeitzuschlags bei Wiederholungstauchgängen dienen. |
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Wiederholungstauchgang |
Alle Tauchgänge, für die sich ein fiktiver Zeitzuschlag auf die Grundzeit aus der Tabelle ergibt. |
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Wing-Jacket |
Jacket-Variante, bei der die Luftkammern hinten seitlich wie Flügel abstehen und eine waagerechte Schwimmlage begünstigen |
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Wracktauchen |
Nur mit entsprechender Ausbildung, Ausrüstung und Erfahrung. Einige Tauchverbände bieten spezielle Kurse zu diesem Thema an. |
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Englische Maßeinheit: 1 yard = 91,44 cm |
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Y-Ventil |
Flaschenventil mit zwei Abgängen in Y-Form. |
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Begriff der Dekompressionstabelle für die Bestimmung der Tauchzeit von Wiederholungstauchgängen |
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Zusatzzeichen |
Neben den Pflichtzeichen kennt der Sporttaucher einige zusätzliche Unterwasser-Zeichen. |
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Zweischlauchatemregler, einstufiger |
Hier wird der Flaschendruck in einem einzigen Schritt auf den Umgebungsdruck reduziert. |
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Zweitautomat |
Kompletter zweiter Lungenautomat (1. und 2. Stufe) als Reserve für den Notfall |
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Zweite Stufe |
Auch: Mundstück oder Atemregler. Hier wird der Mitteldruck auf den atembaren Umgebungsdruck reduziert. |
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Zyanose |
Sauerstoff-Unterversorgung des Körpers. Zu erkennen an Atemnot und blauen Lippen. |
aus: „Tauchschein – was nun?“, Thilo Künneth, Verlag Müller-Rüschlikon, 2005